Information rund um unseren Vereinsbienenstand am Wiener Zentralfriedhof

Stürme sind durch die geografische Lage in Wien ja generell nicht selten. Am Zentralfriedhof stellen starke Winde eine Herausforderung dar. Der Baumbestand ist schon recht alt, eine Sicherung der Gehwege daher ziemlich aufwendig. Alte Platanen säumen große Aleen – wunderschön aber eben auch gefährlich, wenn alte, morsche Äste runterbrechen.

Am Bienenstand haben wir bis jetzt zum Glück keine Probleme gehabt! Weder haben herabfallende Äste noch böiger Wind die Beuten unserer Bienen beschädigt. Einmal erst hat ein Specht einen Ast über einer unserer Bienen-Beuten bedenklich zum wackeln gebracht, von Seiten des Friedhofes wurde schnell reagiert! Ein Dank gilt an dieser Stelle dem emsigen MitarbeiterInnen des Zentralfriedhofes, sie sorgen stets für Sicherheit.

Der Herbst ist für Imker eine ruhigere Zeit. Um die Bienen fit für den Winter zu machen, mussten wir im September einige wichtige Punkte berücksichtigen. Anfang September fand die zweite Varroabehandlung statt. Heuer war der Varrobefall am Vereinsbienenstand nicht sehr stark.

Neben der Varroabehandlung, wurden die Völker fleißig zugefüttert. 

Wir sind zuversichtlich, dass die Bieneb gut über den Winter kommen!

Im Laufe dieser Woche fand die zweite Varroabehandlung statt. Nach unserer ersten Varroabehandlung, war der Varroaabfall, wesentlich geringer als im letzten Jahr. Darüber sind wir sehr glücklich!

Heute wurden einige wichtige Schritte gemacht um die Bienenvölker winterfit zu machen. Es wurde geschaut ob die Völker genug Brutplatz für die langlebigen Bienen haben, wie hoch der Varroenabfall war und ein wenig zugefüttert!

An diesem Samstag haben wir die erste Varroabehandlung, in diesem Bienenjahr durchgeführt. Die Varrobehandlung haben wir mit Ameisensäure durchgeführt. Die Ameisensäure wurde in einen Verdunster gegeben. Dieser Verdunster steht dann für einige Tage im Bienenstock. Der genaue Vorgang wurde von unserem Obmann Gustav Penker erklärt.

An diesem Samstag wurden den letzten Bienenvölkern, die Honigrähmchen entnommen. Ebenso wurde ein Ableger gemacht. Einigen Völkern wurden mit Zuckerwasser gefüttert, damit sie den Verlust des Honigs besser verkraften. Nach der ganzen Arbeit sind wir bei Kaffee und Kuchen zusammen gestanden. Dabei wird fachgesimpelt, diskutiert und Informationen ausgetauscht.